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Übersicht - ReisePraxis - Sport & Fun - Wandern/Trekking

Iris Kürschner
Klettersteige Schweiz
Alle 32 Klettersteige sowie die 23 schönsten gesicherten Wege, darunter eine 5-Tages-Tour

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War die Schweiz bis vor kurzem noch ein Mauerblümchen im Klettersteig-Sport, hat sich dort in den letzten Jahren Vielversprechendes getan. 1993 gab es nur einen Klettersteig, in diesem Führer sind nun schon 50 Klettersteige und alpine Bergrouten mit abgesicherten Passagen beschrieben. Insgesamt eine gelungene Kombination aus Wander-, Kletter- und Panoramagenuss!

Klein - aber oho! Die größten Gletscher, die meisten Viertausender, die schönsten Seen - die Schweiz ist das klassische Alpenland. In punkto Klettersteige führte die Schweiz aber bis vor kurzem noch ein Mauerblümchen-Dasein, erst 1993 wurde mit dem "Tälli" eine erste richtige Ferrata an den schroffen Südabstürzen der Gadmer Flue eingeweiht. Dann passierte viele Jahre nichts, doch in jüngster Zeit hat das "Ferrata-Virus" auch die Schweiz mit ganzer Macht ergriffen. Das Schöne bei den neuen Klettersteigen, die dort entstehen: Sie orientieren sich zwar am Sportklettersteigcharakter Frankreichs, sind aber in der Regel nicht ganz so üppig gesichert, sodass man noch in den Genuss der Felsberührung kommt und beim Trittesuchen etwas denken darf. Darüber hinaus folgt die Mehrzahl der in diesem Wanderführer beschriebenen 55 Klettersteige und gesicherten Wege zum großen Teil alpinen Bergrouten und bietet so eine gelungene Kombination aus Wander-, Kletter- und Panoramagenuss. Das Spektrum ist äußerst vielfältig und reicht von leicht bis sehr schwierig, vom actiongeladenen Schluchtparcours (Gorge Alpine in Saas Fee, Gornerschlucht bei Zermatt) bis zum Panoramasteig auf einen Dreitausender (Jegisteig), von hochalpin (Salbit-Kettenweg) bis sportlich-verwegen (Fürenwand-Klettersteig) oder gar haarsträubend athletisch (Via ferrata San Salvatore). Als hervorragende Routen, was Landschaftsgenuss und Anforderungen betrifft, stehen sicherlich der Braunwalder Klettersteig im Ostschweizer Kanton Glarus und der Daubenhorn-Klettersteig bei Leukerbad im Wallis an erster Stelle. Auch Engelberg in den Vierwaldstätter Alpen hat sich abwechslungsreiche Eisenwege einfallen lassen und scheint sich zum Ferrata-Mekka zu mausern. Gebietsmäßig am stärksten vertreten sind das Berner Oberland mit zwölf Touren und insbesondere das Wallis, das sich bereits mit 19 Routen schmücken kann.

Alle 32 Klettersteige der Schweiz sowie die 23 schönsten gesicherten Wege, darunter eine 5-Tages-Tour, sind exakt beschrieben und mit detaillierten Kärtchen versehen. Eine genaue Schwierigkeitsbewertung erleichtert dem Klettersteigfreund die rasche Auswahl, Tourensteckbriefe mit Hinweisen zu Ausgangspunkten, Höhenunterschieden und Gehzeiten, Anforderungen und Stützpunkten helfen bei der Planung der Touren sowie der Orientierung am Berg.

Die Autorin
Iris Kürschner lebt in Deutschland, ist aber in der Schweiz aufgewachsen und arbeitet seit einigen Jahren als Grafikerin und Fotografin für mehrere Zeitschriften.

Rother, Bergverlag, 2009, 170 S.
18,90 Euro
Broschiert, m. 77 Farbfotos u. 55 farb. Ktn.-Skizzen sowie 1 farb. Übers.-Kte.
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